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01 Triathlonliga: 2009 Mannschaft startet in dritter Liga
02 Lauf- und Schwimmtraining
03 16.01.2009 Kraul-Aufbaukurs
04 06.02.2009 BWTV Frauenseminar
05 14.02.2009 Spinning
06 28.02.2009 Wintertriathlon in Pfronten
07 05.03.2009 Triatreff
08 21.03.2009 Radtraining
09 01.04.2009 Koppeltraining
10 05.04.2009 Baerlauchlauf Läuferischer Saisonauftakt
11 15.04.2009 Trainingslager
12 26.04.2009 Deutsche und Baden-Württembergische Meisterschaften im Duathlon
13 09.05.2009 Ostalb-Teamathlon
14 09.05.2009 Mitteldistanz in Graz
15 10.05.2009 Marbacher_Zeitungs-Triathlon-drei Debütanten
16 30.05.2009 Sie sind wieder da - die Triathleten des TSV Frickenhausen
17 04.07.2009 Neulinge am Start beim Köngathlon
18 11.07.2009 Ironman Roth "Axel Kober"
19 19.07.2009 Offenburg Mitteldistanz
20 01.08.2009 20. Eisenmensch Holzgerlingen
21 02.08.2009 Bodensee-Megathlon 2009 in Radolfzell
22 10.08.2009 4 Top-Ten-Platzierungen in Ravensburg
23 14.08.2009 Triathleten bleiben alle unter 50 Minuten beim Wendlinger Zeitungslauf
24 05.09.2009 Triathlon de Géradmer
25 05.09.2009Jungfrau Marathon Interlaken/Schweiz
26 11.09.2009 Köln-Triathlon - Cologne 226 Langdistanz
27 19.09.2009 Benefizlauf
28 12.09.2009 25. Stockacher Triathlon
29 18.10.2009 Bottwartal Marathon
30 15.11.2009 Kraulkurs

Triathlonliga: 2009 Mannschaft startet in dritter Liga

Von den Triathleten des TSV Frickenhausen ist in der Saison 2009 ein Ligastart in der dritten Liga des Baden-Württembergischen Triathlonverbandes geplant. Dazu folgende Informationen:

Ligawettkampftermine 2009 sind:
10. Mai Waiblingen Sprinttriathlon Freibad 500 - 20 - 5
17. Mai Forst Teamtriathlon wie 2008
21. Juni Schömberg Olymp. Distanz (ohne Frauenliga)
28. Juni Erbach Olymp. Distanz
18. Juli Schluchsee Olymp. Distanz, Finale mit Siegerehrung

Für eine Mannschaft können beliebig viele Teilnehmer, ausschließlich Startpassinhaber gemeldet werden. Am Wettkampftag starten in der 3. Liga max. 4 Teilnehmer, 3 davon werden gewertet. Die Namen der Starter müssen jeweils bis spätestens am Mittwoch 12 Uhr vor dem Wettkampftag gemeldet werden. Die Aufnahme in die 3. Liga kostet bei der Anmeldung 150 €. Bis zum 31.01.09 werden nochmals 500 € Gebühren fällig. In den insgesamt 650€ sind die Startgebühren für 3. Liga enthalten. Es fallen somit pro Wettkampfteilnehmer zwischen 32,5 € bis max. 43,5 € an. Bei Fragen steht der Sportliche Leiter Timo Müller zur Verfügung (mueller_t@gmx.de; 07021/978940; 0160/90577752).

Nur gemeinsam ins Ziel - Triathlon: Am 2. Ligatag stand in Forst das Team im Mittelpunkt

Ungewöhnlich war der zweite Start in der dritten Triathlon-Liga für die vierköpfige Mannschaft des TSV Frickenhausen; hieß doch das Motto dieses Tages "Zusammen bleiben". Der Heideseetriathlon in Forst war - anders als der erste Ligastart in Waiblingen in der Woche zuvor - als Team-Wettkampf ausgeschrieben, was bedeutete dass die Uhr erst zu laufen aufhörte, wenn drei Mitglieder eines Teams gemeinsam die Ziellinie durchliefen.

Bereits beim Schwimmen gab es deshalb ungewöhnliche Bilder zu sehen: kein Massenstart im See, sondern nach und nach stürzten sich immer vier Athleten der insgesamt 33 Mannschaften in die Fluten und schwammen wie an einer Perlenschnur aufgereiht die ein Kilometer lange Runde im 18 Grad kalten Wasser. Mit Rainer Hoffmann, Timo Müller, Bernhard Preuß und Ronald Stolze waren an diesem Tag für den TSV Frickenhausen vier andere Athleten am Start als beim Liga-Auftakt. Denn ihre erste Saison in der Triathlon-Liga mit ihren insgesamt fünf Wettkampftagen steht für die Frickenhäuser unter dem olympischen Gedanken "Dabeisein ist alles". Jürgen Horz, Stephan Karau, Dirk Rolke und Herbert Schober gaben bei der Premiere in Waiblingen ihr Beste, mussten sich aber der erfahrenen Konkurrenz beugen. Als Tabellenletzter ging es zum zweiten Ligastart.

In Forst gingen die Frickenhäuser Triathleten nach rund 22 Minuten auf die 30 Kilometer lange Radstrecke. Ausnahmsweise war Windschattenfahren erlaubt, was die Vierer-Gruppe so gut in den Griff bekam, dass sie nach rund 56 Minuten bereits zu viert mit den Laufschuhen an den Füßen wieder starteten. Auf der siebeneinhalb Kilometer langen Distanz machte sich die bessere Kräfteeinteilung in der Vorbereitung bei dreien bemerkbar; sie setzten sich ab und kamen nach circa 34 Minuten ins Ziel. Waren die Zeiten der meisten anderen Teams auch besser, so konnten die Frickenhäuser Neulinge doch stolz auf sich sein: Immerhin hatten sie einige Athleten hinter sich gelassen und wurden mit Platz 32 belohnt.

Ebenfalls in Forst am Start war Alexander Engel - allerdings als Einzelkämpfer. Der 36-Jährige belegte nach einer sensationellen Schwimmzeit den 15. Platz unter 151 Startern und den dritten Platz in seiner Altersklasse.

Der nächste Start für den TSV Frickenhausen ist am 21. Juni mit dem Stauseetriathlon in Schömberg.

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Bericht 3. Liga am Schluchsee

Zum letzten Wettkampf am Schluchsee über die olympische Distanz wollten Manfred Wagenriegel, Clauß Renzler, Rainer Hoffmann und Dirk Rolke die Liga beenden. Manfred musste leider seinen Start absagen, da ihn starke Schulterprobleme plagten. Dadurch fehlte zu Manschaft der 4. Mann. Clauß, Rainer und Dirk gingen die Strapazen zu dritt an. Das der Wettkampf nicht einfach werden würde, konnten die Teilnehmer schon an den Wettervoraussetzungen ahnen. Der See hatte 17-18 Grad und die Lufttemperatur lag bei 10 Grad. Durch den Wind war eine starke Wellenbildung auf dem See, dass es den Schwimmern nicht gerade einfach machte. Dirk hatte es dann nach ca. 500 Metern im Wasser erwischt. Mit Atemproblemen wurde er so ruckartig von der DLRG aus dem Wasser gezogen, dass für ihn der Wettkampf vorbei war. Clauß und Rainer schlugen sich dann auf der regennassen und hügeligen Radstrecke, die über 2 Runden ging, durch. Sie sahen viele Konkurrenten, die völlig unterkühlt und mit Krämpfen Probleme hatten oder sogar aufgegeben mussten. Die Laufstrecke, es mussten 3 Runden gelaufen werden, ging es über matschige, vom Regen durchweichte Waldwege und ein Stück Wiese. Ziemlich unterkühlt, kamen beide nach 2.20 Stunden (Clauß Renzler) bzw. 2.48 Stunden (Rainer Hoffman) ins Ziel. Leider kam es bei der Ligawertung zu keinen Punkten, da nur Zwei Teilnehmer das Ziel erreicht hatten.
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Die 3.Liga war für die Organisatoren und Athleten der Triathloabteilung des TSV Frickenhausen Neuland. Der Kader von 20 Athleten, jeweils starteten vier Athleten in unserer Mannschaft, war ein buntes Gemisch aus Erfahrenen und Triathlonneulingen in allen Altersklassen. Platz 32 (von 33), weit abgeschlagen im hinteren Feld, erklärt sich auch dadurch, dass bei einem der Wettkämpfe nur zwei von drei erforderlichen Athleten das Ziel erreichten. Trotzdem ist Abteilungsleiter Bernhard Preuß und Timo Müller, der sportliche Leiter durchaus zufrieden, konnte die Abteilung sich nach vielen Jahren Abwesenheit, sich wieder mit einer begeisterten Mannschaft auf Baden-Württembergischer Ebene präsentieren.

Schwimmtraining ganz im Zeichen von der Total-Immersion-Methode

Was neuerdings dem ehemaligen Weltklasse-Triathleten und Hawaiisieger Thomas Hellriegel recht ist, sollen die Triathleten beim TSV Frickenhausen auch kennen lernen. Schon seit geraumer Zeit geistert der Begriff Total Immersion-Immersion durch die einschlägige Triathlonliteratur.
Total Immersion heißt soviel wíe - ganzes waagrechtes Eintauchen des Körpers. Dabei ist die Ausgangslage die Seitliche Lage, die im ausbalancierten Zustand nun "Sweet Spot" heißt. Darauf basiert dann die ganze Methode. Dann wird in die Skating-Position übergegangen, was soviel bedeutet, ein Arm liegt seitlich am Körper an, der andere ist gestreckt nach vorn. Also auch bekannt vom Skaten beim Skilanglauf. Mit leichtem Beinschlag wird eine stabile Lage erreicht. Dies Diagonalstreckung der Arme zieht sich durch alle Übungen, die da heißen: Under-Skate und Under-Switsch, Zipper Skate oder Zipper Switsch. Zudem dienen die Übungen dazu die Druck - und Eintauchphase unter und/oder über Wasser zu erfühlen. In zwei bis drei Übungsabenden sind die Übungen erlernbar. Dann ist tatsächlich ist ein neues Technikgefühl erlebbar.

Rekordbeteiligung beim Lauftraining:

Zehn Triathleten waren am Mittwoch um 18:30 Uhr in der Neckarau um eine Laufschule-Einheit und das spezifische Lauftraining - Intervalle - in Angriff zu nehmen.
Da die Ziele verschieden sind und die Gruppe aus unterschiedlich trainierten und erfahrenen Athleten besteht, werden vor den Intervallen die Diststanzen/Pausen mit jedem einzelnen besprochen. Diejenigen, die aktuell nach Trainingsplan trainieren wollen sind genauso willkommen, wie unsere elfjährigen Zwillinge Simon und Stefan, die sich an die Hundertmeter-Intervalle gewagt haben.

Kraul-Aufbaukurs ab Freitag, 16.01.2009

Für Teilnehmer aller Kraulkurse führt die Triathlonabteilung des TSV Frickenhausen im Inselbad Zizishausen einen 12teiligen Kraul-Aufbaukurs durch, der kurz vor Eröffnung der Freibadsaison endet. Schwerpunkt des Trainings ist der Aufbau der Kraulausdauer und die ständige Verbesserung der Kraultechnik anhand spezieller Übungen. Es stehen drei Schwimmbahnen zur Verfügung.

Kurszeiten:
vom 16.01.09 bis 03.04.2009
12 Schwimmtermine jeweils freitags von 20:15 - 21:30 Uhr
Ort: Inselbad Zizishausen
Kosten: 20 Euro für Mitglieder bzw. 40 Euro für Nichtmitglieder.

Eine Anmeldung ist ab sofort unter folgender E-Mail-Adresse möglich: preuss-bernhard@t-online.de
Bei Fragen stehen zur Verfügung: Bernhard Preuß (07024/2339) und Timo Müller (07021/978940 bzw. 0160/90577752).

Dritter Schwimm-Termin freitags für alle aktiven Triathleten

Die Triathlonabteilung bietet im Jahr 2009 vom 16.01.09 bis 03.04.2009 freitags wöchentlich einen weiteren Schwimmtermin an. Neben Dienstag und Donnerstag ist nun auch am Freitag ein Schwimmtraining möglich. Das ist möglich geworden, weil parallel der Kraul-Aufbaukurs der Triathlon-Abteilung stattfindet.

Trainingszeiten: vom 16.01.09 bis 03.04.2009
wöchentlich freitags von 20:15 - 21:30 Uhr
Ort: Inselbad Zizishausen

Kraul-Aufbaukurs 2009 - Bericht von Thomas Heszler und eine Bildersammlung

Nachdem ich bei den Triathleten einen Kraul-Schwimmkurs im Jahr 2006 absolviert hatte, musste es jetzt endlich weitergehen. Beim ersten Training mit über 20 Teilnehmern auf drei Bahnen im Zizishäuser Hallenbad gleich Anfang Januar 2009, zeigte sich, dass nach drei Jahren Schwimmabstinenz nicht mehr viel vom Anfänger-Kraulkurs da ist. Da hilft nur eins: Alle 12 Kurse des Kraulaufbaukurses zu besuchen und noch zweimal in der Woche Schwimmen gehen Unsere Trainer Bernhard Preuß, Timo Müller, Stephen Kilian und weitere erfahrenen Triathleten haben sich mit uns Teilnehmern - von Jung bis Alt - sehr viel Mühe gegeben. Es ist schön zu spüren, dass man im Oberkörper Muskeln hat, von denen man nie etwas gespürt hat. Als Frühläufer vor der Arbeit, genieße ich es auch, die Herausforderung eines anspruchsvollen und anstrengenden Kraultrainings in der Gemeinschaft der Kursteilnehmer mit zu erleben. Beim konzentrierten Üben und Umsetzen der Aufgaben (Skatinglage, Underskate, Underswitch, Zipperskate, Zipperswitch und all die anderen Übungen), ist so mancher Schluck gutes Hallenbadwasser durch unsere Kehlen geflossen.

Fazit: Wir Kursteilnehmer waren allesamt hoch motiviert. Die Stimmung und die Einstimmung auf den Kursabend war immer sehr gut und wir haben tolle Fortschritte erzielt. Herzlichen Dank an unsere Trainer für ihren unermüdliche Einsatz, die Folgendes geschafft haben: bei uns anhaltende Kraulbegeisterung zu wecken.

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Thomas Heszler, 11.05.09

Bericht vom Triathlon-Frauenseminar 2009

Carola Sigl hat am letzten Kraul- und am Aufbaukurs teilgenommen und will unbedingt in der Saison 2009 mit neuem Rad und nach unserem Trainingslager ins Triathlongeschehen eingreifen. Carola startet in der AK 40 an.

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Vom 06. bis 08. Februar 2009 fand das BWTV-Frauenseminar, organisiert von der Frauenbeauftragten Ulrike Manthey, in Bad Buchau in der Federseeklinik statt. Die Themen waren: Ernährung - Schwimmtraining - Kräftigung und Stabilisation - Laufen von A-Z

Ernährung: Wie schon erlebt, gab es auch hier verschiedene Ansichten und es scheint, jeder müsse hier für sich einen eigenen Weg finden. Dr. Karin Vester hielt einen abwechslungsreichen (farbenreichen) Ernährungsvortrag. Ihr Tipp: 5 Portionen Obst und Gemüse, einmal Fisch/Fleisch pro Woche, dann Kohlenhydrate aus Kartoffeln und Nudeln.

Schwimmen: Wir waren 22 Teilnehmerinnen und hatten zwei Bahnen für uns. Das Chaos blieb aus. Im Gegenteil, alles ging sehr zivilisiert zu. Wirklich Neues bekam ich jedoch nicht zu hören. Nicht dass das Training schlecht war, doch irgendwo hatte ich alles schon mal gehört bei Bernhard, Timo und Stephen.

Laufen: Nach dem Warmlaufen mit Hubert Klemm machten wir einige Übungen wie Kniehebelauf und Anfersen. Dehnen war ebenfalls ein Thema - weniger ist mehr, um es kurz zu sagen. Auch hier gab es nicht wirklich Neues zu hören, denn so findet auch das Lauftraining bei uns mittwochs mit Bernhard und Claus statt.

Mein Fazit: das Seminar war ein schönes Erlebnis und für mich eine Bestätigung, dass ich mir den richtigen Verein - die Triathlonabteilung des TSV-Frickenhausen - rausgesucht habe. In Gesprächen mit anderen Seminarteilnehmerinnen wurde mir schnell klar, dass nur wenige Triathlonabteilungen so ein großes Trainingsangebot - wie wir - haben.

Spinningtraining 2009

Hallo liebe Triathleten, hiermit lade ich Euch am Samstags den 14.02.09 um 13:45 Uhr zum Spinning und Hanteltraining mit Monika ein. Das Spinningtraining soll zur Vorbereitung für unsere ersten Radausfahrten dienen. Es stehen 18 Spinning-Bikes zur Verfügung. Alle waren im letzten Jahr begeistert, sodass Walter Heidler wieder für uns Triathleten die Räumlichkeit in der Sporthalle in Wolfschlugen angemietet und die Trainerin engagiert hat. Walter sei gedankt, denn er hat sämtliche Kosten übernommen. Mitmachen kann jeder von Euch - auch wenn ihr nicht regelmäßig am Training teilnehmen könnt - weil die Räder entsprechend der Leistungsfähigkeit eingestellt werden können. Bitte meldet Euch (eventuell mit Partner) bei mir per E-Mail oder meldet Euch beim Schwimmtraining an, damit die Hanteln und alle Fahrräder für die zwei Stunden belegt sind.
Mitzubringen sind: Radkeidung, Radschuhe mit Klick-Pedale (falls vorhanden) ansonten Sportschuhe, Radflasche und Handtuch. Duschmöglichkeiten sind vorhanden.
Bitte merkt Euch auch noch den 28.02.09 vor, den letzten Termin.

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weitere Bilder vom Spinning (download)

Wintertriathlon in Pfronten
- Jochen Hohl siegt in seiner Altersklasse

Am 28.02.2009 startete Jochen Hohl (M25), Mitglied der Triathlonabteilung des TSV Frickenhausen und Voralb Custom Team beim Wintertriathlon in Pfronten. Bei Kaiserwetter und leichten Plusgraden war die Mountainbikestrecke unfahrbar geworden.
Ursprüngliche Strecken: 6 Kilometer Laufen, 8 Kilometer mit dem Mountainbike und 9 Kilometer Skilanglauf. Die Wettkampfleitung entschied sich daher zwei Kilometer Laufen, danach 12 Kilometer im Langlauffreistil und wieder 2 Kilometer Laufen absolvieren zu lassen. Das hohe Tempo des Feldes vor dem ersten Wechsel wurde beim anschließenden Ski-Langlauf fortgesetzt. Die sehr anspruchsvolle Strecke mit insgesamt 240 Höhenmetern verlangte den Athleten alles ab. Schon vor dessen Ende sollten sich auf der zweiten Laufsektion keine Änderungen mehr in den Platzierungen ergeben. Nach einer Gesamtzeit von 43:49 Minuten konnte der Neuffener in der Altersklasse 2 (M25) den ersten Platz erringen.

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Bild vom Wintertriathlon (download)

Einladung zum Triatreff am Donnerstag - 05.03.2009

Beginn: 21:30 Uhr- Casino Walter Heidler, Max-Eyth-Str. 25, Wolfschlugen

Unter anderen stehen folgende Themen an:
Teamkleidung - bestehend aus drei Teilen - für Damen und Herren der Triathleten des TSV Frickenhausen. A leichtes Oberteil ohne Armansatz, B Radtrikot, C Triathlonhose mit Gelradeinsatz. Bedarfsfestlegung - Bestellung - Finanzierung - Peis.
Triatlonliga - TSV-Mannschaften, Startgebühren, Lenker und Triathlonlenkeraufsatz bei Windschattenrennen
Trainingslager - u.a. Vorauszahlungen Wohnwagen
Training - Radtraining - Neuigkeiten/Absprachen; Schwimmtraining - Herbst 2009; Lauftraining - Ab Ende März als Koppeltraining
Wettkampfliste 2009 - Abteilungsveranstaltungen, Allgemeine Veranstaltungen

Einladung zum Triathlonbrunch am Sonntag, 08.03.2009

Wir sind mitten im Start für die neue Saison. Aus diesem Anlass laden wir euch Triathleten, mit euren Familien, Freunden und euren Kindern, zu unserem diesjährigen Triathlon-Brunch am kommenden Sonntag, den 08.03.09.
Der Brunch startet um 10.30 Uhr im TSV-Vereinsheim in Frickenhausen.
Getränke, Kaffee bzw. Kaffeemaschine sind vorhanden. Das Essen bringt jeder selbst mit. Wir richten dann gemeinsam ein Buffet her, an dem sich alle bedienen können. Erlaubt ist alles was schmeckt, vom Aufschnitt über Salat bis zum Kuchen ist alles willkommen und wird mit Sicherheit von allen genossen. Besondere Leckereien, die man selbst gerne isst, werden natürlich bevorzugt.
Themen des Tages: Wir können uns an diesem Tag besser kennen lernen, Ziele und Termine für die Wettkampfsaison 2009 austauschen, gemeinsam Bilder aus der Saison 2008 anschauen. (Ein Beamer ist vorhanden.) Das Sonntagsradtraining der Triathlonabteilung wird auf Samstag, den 07.03.09 vorverlegt bzw. findet nach dem Triabrunch ca. ab 14:00 Uhr statt.

Mit sportlichen Grüßen
Stephen Kilian
Stellvertretender Abteilungsleiter

Radausfahrten der Triathlonabteilung ab 21.03.09
Einladung für ambitionierte Anfänger und Radler bis mittlere Leistungsklasse.

Die Triathlonabteilung des TSV Frickenhausen lädt Radsportfreunde zu ihren geführten Radausfahrten ein. Diese finden an Samstagen regelmäßig statt. Der erste Termin ist der 21.03.2009. Die Radausfahrten werden von einem Übungsleiter ausgearbeitet und geführt.
Dazu im Folgenden weitere Informationen:

Zielgruppe: ambitionierte Anfänger und Radler bis mittlere Leistungsklasse - ab 16 Jahre
Treffpunkt: Parkplatz Inselbad Zizishausen
Termin: regelmäßig an Samstagen (ab 21.03.09)
Abfahrt: 13:00 Uhr
Fahrtdauer ca. 3 Stunden
Kilometerschnitt: 22-24 Kilometer pro Stunde
Fahrstrecke: 50 bis 70 Kilometer
Streckenbeschaffenheit: leicht bergig (z.B. Albvorland)
Radausstattung: Rennrad oder gutes Trekkingrad

Kontakte:
Bernhard Preuß
Tel: 07024/2339

Stephen Kilian
Tel: 0711/7785261

Koppeltraining im April und Mai 2009
Neu: Mannschafts-Zeitfahrtraining

Im April, also ab Mittwoch, 01.04.09, finden die Mittwoch-Lauftermine als Koppeltraining (Rad- und Lauftraining) statt. Innerhalb von 1,5 Stunden sollen hintereinander weg - mehrmals der Wechsel zwischen Rad- und Laufeinheit geübte werden. azu ist das Rennrad bzw. ein geeignetes Rad zu benutzen. Bewährt haben sich vier Laufeinheiten von ca. 2,2 Kilometern und dazwischen zwei Radrunden mit ca. 6,5 Kilometern. Die komplette Rad- und Laufausstattung ist erforderlich. Es wird eine Wechselzone eingerichtet. Getränke nicht vergessen.

Start ist um 18:00 Uhr im Tiefenbachtal Richtung Beuren/Owen - der nächste Parkplatz nach dem Hundedressurplatz Nürtingen. (Wer zeitlich nur später die Möglichkeit hat zu kommen, kann auch noch einsteigen).

Beim den letzten Koppeltrainings im April bis Mitte Mai 2009, die am 29.04.09, 06.05.09 und 13.05.09 stattfinden, wird ein Mannschafts-Zeitfahrtraining (zwei Gruppen) ans Laufen angefügt ca. 15 Kilometer - eventuell zwei Durchgänge - Abschluss Laufen 2,2. Kilometer.

Ab 20.05.09 wird mittwochs für den Neuffenberglauf, der am 14.06.09 stattfindet trainiert. Treffpunkt und Start ist der Bahnhof Linsenhofen um 18:00 Uhr.

Läuferischer Saisonauftakt der Triathleten

Dritte Plätze für Sana Becker aus Wendlingen und Jochen Hohl aus Neuffen

Beim traditionellen Bärlauchlauf am Sonntag, den 05.04.2009, waren die Triathleten des TSV Frickenhausen mit zehn Läufern vertreten. Der Lauf von zehn Kilometern Länge ging vom Sportplatz Reudern aus ins bergige Waldgelände zwischen den Bügerseen und dem Tiefenbachtal.

Zwei dritte Plätze, jeweils bei den Damen und Herren in der Gesamtwertung war die überragende Bilanz der Triathlonabteilung. Sana Becker aus Wendlingen, Kraulkursteilnehmerin und ambitionierte Läuferin, kam in einer Zeit von 40:14 Minuten bei den Damen, eine Sekunde nach Elke Walter (deutsche Straßenmeisterin 2008) ins Ziel. Schnellste Frau war Monika Pletzer (AK20) in 39:56 Minuten. Jochen Hohl aus Neuffen, Mountainbiker, bei Crossduathlon und Wintertriathlon erfolgreich, war erst unlängst zu den Triathleten gestoßen. Er überraschte mit einem dritten Platz bei den Herren hinter Jürgen Kraut und Hendrik Reininger in 37:49 Minuten. Weitere Läufer wie Thomas Mürle, Bernhard Preuß, Herbert Schober und Axel Kober liefen in ihren Altersklassen ganz vorne mit.

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Zwei dritte Plätze für die Triathlonabteilung des TSV Frickenhausen für Sana Becker aus Wendlingen und Jochen Hohl aus Neuffen beim traditionellen Bärlauchlauf. Bei diesem anspruchsvollem Lauf in hügeligem Gelände kam Becker in einer Zeit von 40:14 Minuten und Hohl in 37:49 Minuten ins Ziel.

Trainingslager

Die Triathlonabteilung des TSV Frickenhausen plant in der Woche nach Ostern 2009 ein Trainingslager durchzuführen. Eingeladen sind alle Mitglieder der Triathlonabteilung, die sich für die kommende Saison vorbereiten wollen. Familien mit Kindern und Freunde sind willkommen.

Äußerer Rahmen
Anreise ist am Mittwoch, 15.04.08. Abreise am Sonntagnachmittag, 19.04.09. Erster Trainingstag ist Donnerstag, der 16.04.09. Als Trainingsstützpunkt ist der Campingplatz bzw. das Freizeitcenter Oberrhein bei Rheinmünster (Nähe Baden-Baden) vorgesehen. Dort stehen Wohnwagen, Mobilwohnheime und Winkeleckhäuser zur Verfügung. Die Anreise im Wohnwagen/Wohnmobil oder mit Zelt ist auch möglich. Erfahrungsgemäß ist im Rheintal mit guter Wetterlage zu rechnen.

Zum Ablauf
Gemeinsames Frühstück und Abendessen in der dortigen Gastronomie. Nach dem Frühstück beginnt das sportliche Programm. Gemeinsame Abendgestaltung ist möglich. Ein Gemeinschaftsraum steht zur Verfügung. Familienangehörige und Kinder, so sie nicht am leistungsmäßig abgestuften Programm teilnehmen, gestalten ein eigenes sportliches, Vergnügungs- oder kulturelles Programm, z.B. Freizeitpark Rust, Stadtbesichtigung Freiburg, Baden-Baden; Frankreich/Elsass und Schwarzwald sind leicht zu erreichen.

Auch die Mitreisenden sollten Fahrräder mitbringen

Trainingsprogramm: Sportliche Schwerpunkte
Trainer, sportliche Leitung: Bernhard Preuß und Timo Müller
Täglich drei Trainingseinheiten u.a.
Radeinheiten
Schwimmtraining - Hallenbad und evtl. See
Gymnastik/Athletik
Lauftraining/Laufschule/Langlauftraining
Testtriathlon/Duathlon
Tagesausfahrt - Rad

Kosten:
Grobe Kalkulation: Gesamtpreis ca. 270 Euro für Komplettpaket, das besteht aus:
viermal Frühstück/Abendessen und Zusatzkosten - ca. 150 Euro pro Person/Erwachsene und
vier Übernachtungen, Mindestaufenthalt im Mietobjekt - 120 Euro pro Person/Erwachsene
Kinder sind bei gemeinsamer Unterbringung kostenfrei. Es fallen lediglich Kosten für gemeinsame Mahlzeiten an.

Informationen zum Freizeitcenter
im Internet: www.freizeitcenter-oberrhein.de
info@freizeitcenter-oberrhein .de
Eine Teilnahmezusage ist wegen der begrenzten Anzahl von Unterkünften baldigst erforderlich.
Für Rückfragen stehen Bernhard Preuß und Timo Müller zur Verfügung.

Triathlon-Trainingslager im Freizeitcenter Rheinmünster von Mittwoch, 15.04. bis Sonntag, 19.04.2009

"Vier schöne und interessante Tage mit sportlichen Herausforderungen und vielen netten Menschen" - ein Bericht von Silke Hofer
Bestens organisiert und vorbereitet von Bernhard Preuß und Timo Müller startete am Mittwoch in der Woche nach Ostern das Triathlontrainingslager des TSV Frickenhausen im Freizeitcenter Rheinmünster (Nähe Baden-Baden).
Nach dem ersten leckeren, gemeinsamen Essen besprachen die 14 Aktiven das Trainingsprogramm für den nächsten Tag und tüftelten an den geplanten Radausfahrten. Im anschließenden Fahrradworkshop erfuhren wir dann noch einiges Wissenswertes rund um unsere Rennmaschinen.
Am Donnerstagmorgen trafen wir uns - wie nun jeden Tag geplant - um 7Uhr zum Laufen. Laufschule und leichte Steigerungsläufe standen am ersten Tag auf dem Programm. Wieder zurück, erwartete uns ein Frühstück, das keine Wünsche offen ließ. An dieser Stelle ist auch noch zu erwähnen, dass wir im Restaurant Theke in sehr angenehmer Atmosphäre, bestens verpflegt wurden.
Gegen 10 Uhr fuhren wir mit den Rädern ins Hallenbad, ins Nahe gelegene Greffern. Unter der fachkundigen Anleitung von Timo feilten wir an unserer Kraultechnik. Nach eineinhalb Stunden schwangen wir uns auf unsere Räder, setzten mit der Fähre über den Rhein und fuhren mit zwei Gruppen 90 bzw. 120 Kilometer im benachbarten Frankreich auf Nebenstraßen Richtung Haguenau. Nach rund fünf Stunden kamen wir wieder im Freizeitcenter an, tauschten gleich das Rennrad mit den Laufschuhen, um das Triathlon-Feeling zu bekommen. Für einige war es in ganz neues Gefühl und sogar eine kleine Herausforderung, die aber großen Spaß gemacht hat. Nach einem anstrengenden, aber sehr schönen ersten Tag, hatten wir uns das Abendessen wirklich verdient.
Für den Freitag hatten wir einen Trainingstriathlon geplant. Leider machte uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung, aber Plan B war schnell bei der Hand. Als erster Trainingspunkt war wieder Schwimmen mit unterschiedlichen Aufgaben angesagt: je nach Leistungsvermögen sollten 3 mal 15 Minuten , 3 mal 20 Minuten oder 3 mal 30 Minuten gekrault werden. Danach wurde das Bojenschwimmen geübt und zum Ausklang spielten wir profimäßig Wasserball. Am Nachmittag war dann Zeit für eine längere Laufdistanz angesetzt. Einige liefen 25 Kilometer oder die vorgegebenen Runden auf dem Campingplatzgelände. Bei starkem Wind und Regenschauern waren drei von uns so verwegen und setzten sich noch aufs Rad mit anschließendem Lauf.
Der Wettergott meinte es auch dritten Tag, dem Samstag nicht gut mit uns. Es regnete in Strömen und Besserung war an diesem Tag nicht zu erwarten. Doch auch hier war eine sportliche Alternative schnell zur Hand. Dank an die Gemeinde Greffern, denn wir konnten ohne große Formalitäten noch mal das Hallenbad und die dortige Turnhalle benutzen. Beim Langdistanz-Schwimmen versuchte jeder nach seinem Leistungsvermögen seine vorgenommene Zeit zu kraulen. Danach ging es in die Turnhalle, wo Alexander uns mit einer abwechslungsreichen und schweißtreibenden Aerobicstunde begeisterte. Dies forderte besonders die männlichen Teilnehmer, während im anschließenden Zirkeltraining eher das weibliche Geschlecht an seine Belastungsgrenzen kam. Auch an diesem schon sportlichen Tag durfte eine Laufeinheit nicht fehlen.
Vorbereitend zu unserem Abschlussabend, an dem alle 19 Mitgereisten teilnahmen, hatten wir einem Nebenraum ein gemütliches Ambiente verpasst. Mit vielen, netten und interessanten Gesprächen, lustigen Spielen und Visionen für das nächste Trainingslager, rundeten wir in fröhlicher Stimmung ein gelungenes Trainingslager ab. Am Sonntagvormittag, das Wetter war endlich schön geworden, machte sich dann ein Teil von uns mit dem Rennrad auf den Weg über den Schwarzwald nach Hause ins Neckartal auf. Die, die noch blieben, teilten sich in zwei Gruppen auf - eine davon fuhr noch mal nach Frankreich rüber - um noch mal das Windschattenfahren und das schöne Erlebnis einer Radausfahrt in der Gruppe zu erleben. Wir freuen uns schon alle auf unser nächstes Trainingslager, vielleicht auf Sizilien 2010.

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Deutsche und Baden-Württembergische Meisterschaften im Duathlon in Backnang am 26.04.09

Zum 6. Backnanger City-Duathlon waren acht Mitglieder der Triathlonabteilung des TSV Frickenhausen nach Backnang gekommen, wo die jeweiligen deutschen und baden-württembergischen Meister in der Duathlon-Kurzdistanz ermittelt werden sollten. Dazu waren 10 Kilometer Laufen, 40 Kilometer Radfahren und zum Abschluss noch einmal fünf Kilometer zu Fuß durch die hügelige Backnanger Innenstadt zu absolvieren.
Mit zum Programm des Backnanger City-Duathlons gehörte auch ein Jedermann-Duathlon mit den Distanzen 2,5 Kilometer Laufen, 13,5 Kilometer Radfahren und 2,5 Kilometer laufen, den zwei Athletinnen des TSV Frickenhausen erstmalig in Angriff nahmen und diese erfolgreich meisterten.
Schon die Auftaktdisziplin verlangte den Frickenhäusern um Ihren Trainer Bernhard Preuß alles ab. Für einige der Athleten bedeutete diese Art der Belastung sportliches Neuland, was sich auch im Laufe des Wettbewerbs deutlich bemerkbar machte. Denn es ging gleich hinauf in die auf einem Hügel liegende Altstadt Backnangs und das viermal auf einem 2,5 Kilometer langen Rundkurs. Von den Neulingen konnte sich der in der Alterskalsse M25 startende Jochen Hohl noch am Besten behaupten. Ralf Kalestra, Spezialist aus dem Rennrad- und Mountainbikelager, sowie Dirk Rolke als Läufer und ambitionierter Radfahrer, mit besten Vorraussetzungen ausgestattet, hatten die schwere Bürde des Laufens auf das Rad mitgenommen. Dort ließen zeitweilige Krämpfe konstantes Radfahren nicht zu und diese Beschwerden sollten sie bis zum Ende des Wettbewerbs begleiten.
Bernhard Preuß hingegen konnte auf der dreimal zu durchfahrenden Radstrecke mit zwei nennenswerten längeren Steigungen erheblich (über 70) Plätze gutmachen und fuhr ein ausgezeichneten Radsplit. Kleine Verspannungen beim zweiten Wechsel in den Beinen stellten sich als harmlos heraus. Somit konnte er seine erste Ausdauerprüfung in diesem Jahr erfolgreich mit dem 2. Platz in der Wertung der baden-württembergischen Meisterschaften in der Altersklasse M55 zu Ende laufen. Mitten im Feld der Damen war die Frickenhäuserin Birgit Fügel, die mit Bravour den dritten Platz in der Landesmeisterschaft in der Altersklasse W40 errang.

Die Ergebisse im Einzelnen:
Duathlon Jedermann-Wertung: Frauen
Sandra Tilgner, 9. Platz, in einer Gesamtzeit von 0:53:00 Stunden, Carola Sigl, 10. Platz in 0:54:17 Stunden.

Duathlon Baden-Württemberg-Wertung
M25: Jochen Hohl, 10. Platz, in einer Gesamtzeit von 2:12:44 Stunden, Timo Müller,18. Platz, 2:41:01 Stunden, M40: Dirk Rolke, 10. Platz, 2:18:37 Stunden, Ralf Kalestra, 12. Platz, 2:20:12 Stunden, W40: Birgit Fuegel,3. Platz, 2:41.45 Stunden, M55: Bernhard Preuß, 2. Platz in 2:17:58 Stunden und 6.Platz DM.

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Podestplätze für Birgit Fügel und Bernhard Preuß - Mit jeweils einem 2. Platz in der Wertung der baden-württembergischen Meisterschaften Duathlon in der Altersklasse M55 für Bernhard Preuß und einem dritten Platz für Birgit Fügel in der Altersklasse W40 kehrten die Athleten des TSV Frickenhausen von den Deutschen bzw. den Baden-Württembergische Meisterschaften aus Backnang zurück.
Für sechs weitere Athleten bedeutete diese Art der Belastung sportliches Neuland, was sich auch im Laufe des Wettbewerbs deutlich bemerkbar machen sollte.

Athleten der Traithlonabteilung des TSV Frickenhausen stellen sich der Herausforderung des Ostalb-Teamathlon

Am Samstag, den 09.05. 2009, standen zwei Athleten aus Schlaitdorf von der Triathlonabteilung des TSV Frickenhausen am Start des Ostalb-Teamathlons in Ellwangen, eine nun zum vierten Mal stattfindende Herausforderung auf der Ostalb, der sich der 44jährige, besonders in Radrennen erfahrene Ralf Kalestra, als Einzelstarter stellte. Sandra Tilgner startete in einer Staffel, wo sie den Radsplit mit dem Rennrad übernahm:
39 Kilometer auf dem Mountainbike, 60 Kilometer mit dem Rennrad und eine 14,5 Kilometer lange Laufeinheit waren zu absolvieren. Diese nackten Zahlen würzte dann die landschaftlich reizvolle Ostalb mit anspruchsvollen Höhenmetern, allein auf der Mountainbikestrecke waren es 500 Höhenmeter. Damit nicht genug. Auch die mit dem Rennrad zu bewältigende Radstrecke mit ihren vielen Richtungswechseln, Kopfsteinpflasterpassagen durch Ellwangen und stetigen Steigungen waren die Vorbereitung für die Krönung des Ostalbevents, nämlich der 14, 5 Kilometer langen Laufstrecke, die grobe Schotterwege und 350 Höhenmeter zu bieten hatte. Dafür hatte Kalestra seine ganze Routine ausgespielt und sich aus den Raddisziplinen noch "Körner" aufgehoben. Somit konnte er nach 114 Kilometern und nach 4:56 Stunden den Zieleinlauf sogar noch genießen. Mit dieser Zeit kam er in der Wertung der Einzelstarter, bei der es keine Altersklassenwertung gab, auf Platz 14 und in der Gesamtwertung auf Platz 67, was umso höher zu bewerten ist, da Kalestra über 40 Staffeln hinter sich ließ, die für jede Disziplin einen ausgeruhten Sportler auf die Strecke bringen konnten.
Sandra Tilgner, die in einem Mixed Team das Rennradfahren übernahm, durfte sich mit ihrem Bruder Heiko und dessen Frau Heike Zinsmeister über einen Siegerpokal in der Mixed-Klasse in einer Zeit von 5:05 Stunden freuen.


Ralf Kalestra absolvierte in einer Gesamtzeit von 4:56 Stunden als dritte Disziplin des Ostalb-Teamathlons souverän die 14,5 Kilometer lange Laufstrecke mit 350 Höhenmetern, nachdem er zuvor Kräfte zehrende 39 Kilometer auf dem Mountainbike und 60 Kilometer mit dem Rennrad zurückgelegt hatte. Somit belegte er einen hervorragenden 14 Platz in der Wertung der Einzelstarter.

09.05.2009 - Mitteldistanz-Triathlon in Graz

Ein Triathlon über die Mitteldistanz in Graz sollte für den 44jährigen Kai Fügel vom TSV Frickenhausen die letzte Chance für einen Testwettkampf vor seinem Saisonhöhepunkt, dem Ironman in Lanzarote sein. Durch einen krankheitsbedingten Trainingsrückstand, waren bereits zwei Vorbereitungswettkämpfe ausgefallen, sodass dieser Wettkampf Hinweise zum augenblicklichen Trainingsstand geben sollte. Um das Herauszufinden musste Fügel und die über 300 Starter am Schwarzelsee bei Graz zunächst 2,2 Kilometer im 17 Grad kalten Schwarzelsee Schwimmen, anschließend 77 Kilometer Radfahren, über eine eckige, winklige, mit Hügeln und mit giftigen Anstiegen versehene lange Strecke und zum Schluss waren noch 20 Kilometer in 4 Runden um den See zu Laufen. Nach Gesamtzeit von 4:07:09 Stunden lag dann das Ergebnis vor, das Kai Fügel folgendermaßen analysiert: "Nach einer ordentlichen Schwimmzeit von 30:13 Minuten kam ich ziemlich weit vorne (als 44igster) aus dem Wasser. Auch mit der soliden Laufleistung von 1:19:25 Stunden konnte ich mich überraschend gut als 38er der Gesamtwertung platzieren und hatte das Gefühl, in dem Tempo könnte ich noch ewig weiter laufen. Allerdings sehe ich beim Radfahren mit 2:18 Stunden noch größere Schwächen." Trotzdem blickt Fügel entspannt auf das Qualfikationsrennen am 23.05.09 auf Lanzarote, um dort einen der begehrten Startplätze für die Ironman-Weltmeisterschaften im Herbst diesen Jahres auf Hawaii zu erkämpfen

Marbacher Zeitungs-Triathlon - drei Debütanten vom TSV Frickenhausen werden Triathlon-Finisher

Am 10.Mai.2009 standen in Steinheim/Murr fünf Triathleten des TSV Frickenhausen am Start des Marbacher Zeitung Triathlons.
Darunter drei Triathlondebütanten, zwei Frauen Carola Sigl (AK40) und Petra Speidel (AK45) in der Jedermannklasse und der über 60jährige Walter Heidler, die sich zum ersten Mal an einem Triathlon mit den Distanzen 200 Meter Schwimmen, 10 Kilometer Rad fahren und 2,5 Kilometer Laufen versuchen wollten. Vorausgegangen waren ein umfangreiches Trainingsprogramm in allen drei Disziplinen, wobei die bei den Triathleten erlernte Kraultechnik zum Einsatz kam.
Um die Spannung etwas abzumildern wurde im April auch an einem Duathlon-Wettkampf teilgenommen, bei dem die Disziplinen Laufen, Radfahren und nochmals Laufen, ebenso wie beim Triathlon, ohne Pause zu bewältigen waren. Angespannt und mit großem Respekt vor dem nassen Element mussten auf der 50-Meter Bahn des Steinheimer Freibades mit weiteren sechs Schwimmern auf der Bahn, zunächst die 200 Meter geschwommen werden. Außer Atem ging es dann barfuß zur 200 Meter entfernten Rad-Wechselzone. Auf der sehr hügeligen Radstrecke musste, um eine Übersäuerung der Oberschenkel zu verhindern, mit langsameren Passagen gegengesteuert werden. "10 Kilometer können da doch ziemlich lang werden" meinte Carola Sigl.
In der letzten Wechselzone waren die Laufschuhe anzuziehen "Mein Gott das dauert" aber "man glaubt bei den ersten Metern fast stehen zu bleiben". Nach einem heftigen Anstieg auf der Hälfte der Strecke konnte, das Ziel vor Augen wieder durchgeatmet werden. Im Bewusstsein gleich "meinen ersten Triathlon" geschafft zu haben, konnten die letzten Meter wie beflügelt durchgelaufen werden.
Die Überraschung war perfekt, als die beiden Frauen Petra Speidel und Carola Sigl unter fast dem fast 30köpfigen Feld der Frauen die Plätze 2 und 3 belegten in einer Zeit von 41:05 Minuten und 42:01 Minuten. Walter Heildler benötigte 47:00 Minuten.

In einer weiteren Version des Marbacher Zeitungs-Triathlons über 500 Meter Schwimmen, 20 Kilometer Rad fahren und 5 Kilometer Laufen waren die beiden Triathleten Stephen Kilian (AK40) mit 1:11:31 Stunden und Bernhard Preuß (AK50-59) mit 1:09:18 Stunden unterwegs. Im großen Starterfeld bei über 150 Teilnehmern bedeutete dies die Plätze 19 und 31 in der Gesamtwertung.

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Zum ersten Mal haben Petra Speidel (links) und Carola Sigl einen Triathlon mit den Distanzen 200 Meter Schwimmen, 10 Kilometer Rad fahren und 2,5 Kilometer Laufen bestritten. Die Überraschung war perfekt als die beiden Athletinnen der Triathlonabteilung des TSV Frickenhausen in einem 30köpfigen Feld der Frauen die Plätze 2 und 3 belegten.

30.05.2009 Nürtinger Zeitung:
Sie sind wieder da - die Triathleten des TSV Frickenhausen

>Zeitungsartikel

Von unserem Verein TSV Frickenhausen haben am Freitag den 3.7.09 ihren ersten Triathlon bestanden.

Die Teilnehmer waren Heike Hoss, Silke Hofer, Thomas Heszler unsere Deputanten und Lars Rittel, Gerhard
Novakovic, Rainer Hoffmann die schon einige Erfahrung mitgebracht haben. Die Distanzen des Triathlon bestanden aus 750 Meter schwimmen, 22 Km Radfahren und 5 Km laufen. Start war um 8.30 im Freibad Wernau, wo unsere Sportler 15 Bahnen zurücklegen mussten. Bei super Wetter ging es auf die Radstrecke, die aus Feld- und Wirtschaftwegen bestand. Das bevorzugte Rad war kein Rennrad, sondern Treckingrad oder Mountainbike. Silke Hofer musste während des Radfahrens 2 kleine Zwangspausen einlegen, da ihr zweimal die Kette herunter gesprungen ist. Heike Hoss hatte zu stürmisch eine Kurve genommen und ist dabei leider gestürzt. Am Schluss stand das obligatorische Laufen an, das alle sehr gut durch gestanden haben. Allen hat es viel Spaß gemacht und besonders unsere Erststarter sind überglücklich ins Ziel gelaufen.
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Ironman Roth "Axel Kober"

Hallo Zusammen oder We are Triathlon!
Ich habe mich für folgende Überschrift entschieden:

"Emotionen Pur in Roth".

Als ich am Vorabend des Rennens (Samstag, 11.07.09) mein einfaches Rennrad unter den ganzen Boliden abgestellt, meine Laufutensilien abgegeben und anschließend den Check-In verlassen habe, betrachte ich nochmals das Meer von 2500 mit einem leuchtend-gelben Plastiküberzug geschützten Rädern. Etwas Abseits sind nochmals 500 "Gelbe" von den Staffeln abgestellt. Ein Schauern läuft einem den Rücken hinunter.
Um mir ein Bild vom Schwimmstart zu machen, bin ich hinunter zum Main-Donau-Kanal gegangen und betrachtete diesen in respektvoller Weise. Das Gefühl diesen mit einer 25m-Bahn zu vergleichen war unbeschreiblich. Da noch Schiffsverkehr war, waren keine Bojen auf dem Wasser und es war nicht zu erkennen wie weit wir schwimmen müssten. Wie mir ging es vielen Triathleten und so fragte ich einfach und die Antwort kam prompt: "bis zur Brücke, noch ein Stückchen weiter und dann wieder zurück, vorbei am Start und noch eine Wende, dann werden wir aus dem Wasser gezogen.."
Dann bin ich mit meinen Begleitern Hans-Dieter und seiner Frau Susanne wieder zurück zum Camping-Platz gefahren. Ein Glas Rotwein sollte beim Einschlafen helfen...
Um 5.30 Uhr bin ich dann aufgestanden und habe meine ganzen Powerdrinks "reingezogen" und zwei Marmeladebrötchen gegessen und es ging Richtung Start.
Die Profis sind bereits um 6.20 Uhr gestartet und kamen schon zurückgeschwommen, als ich mit meiner Startgruppe noch in Reih und Glied stand. Gesehen haben wir nicht viel, da die Dixi-Häuschen Richtung Kanal standen. Aber gehört haben wir die vielen Zuschauer, wie sie die Athleten anfeuerten. Gänsehaut unter dem Neopren ;-)) . Ich war in den vorletzten Startgruppe und wir wurden fünf Minuten vor dem Start um 7:25 Uhr ins Wasser gelassen. 20,2 Grad, optimal mit Neo. Bis zur Startlinie waren es nur ein paar Meter und das Rennen begann umgehend.
Das Schwimmen begann wie wir es von den Schwimmstarts her kennen. Brodelndes Wasser, jeder suchte sich seine Position. Das war aber bemerkender weise sehr schnell vorüber und wir sind bis zur Brücke gleichmäßig im Pulk geschwommen. Lediglich als wir ein paar Schwimmer von der Vorgruppe einholten, kam es kurz zu Stockungen. Auch um die Wendeboje ging es sehr "zivilisiert" zu. Jeder hatte den Respekt des ganzen! Rennens im Bewusstsein. Danach lichtete sich das Feld und das Meer der Badekappen war auf einmal bunt. Froh, über die Hälfte geschafft zu haben schwamm ich gleichmäßig weiter, die Zeit spielte eine untergeordnete Rolle. Immer wieder schaute ich nach vorne um erstens meine Position zu orten und zweitens wann kommt endlich die zweite Wendeboje. Sie kam zwar spät, aber sie kam und schon wurde ich aus dem Wasser gezogen und rannte los in Richtung Umkleidezelt. Mein Radbeutel lag strategisch sehr gut, es waren ja auch nicht mehr so viele da. Neo runter, Radbekleidung an und los das einzig noch übrige Rad finden ;-)). Ich habe mir den 6. Gang vorher eingeprägt. Selbst die vorletzten Startgruppe wurde von den Zuschauern noch so angefeuert, als wären wir die Profis. Einfach genial.
Zu Beginn machte das Radfahren einfach nur Spaß, da ich wie in einem Rausch fuhr und einen nach dem anderen überholte. Das Rennen in Roth ist international besetzt. Etwa die Hälfte der Teilnehmer kommen aus dem Ausland. Es waren über 40 Nationen am Start. Das sah man jetzt an den kleinen Flaggen auf den Startnummern.
In jedem Dorf war eine Biermeile im Zentrum und feuerte die Triathleten an.
Bei Km 30 kam mir dann doch der Gedanke, ob ich nicht zu schnell unterwegs bin, denn die Oberschenkel machten sich ganz leicht bemerkbar. Und es waren ja noch 150km. Das Tempo habe ich dann etwas gedrosselt aber die Oberschenkel meldeten sich bei km 60 nochmals...und es sind immer noch 120km zu fahren... und dann kam wie aus dem Nichts Norman Stadler an mir vorbeigefahren....soviel schneller war der auch nicht...und was ist das?? Laute Musik, tobende Zuschauer waren zu hören und dann sehe auch ich ihn: den Solarer Berg! Selbst jetzt noch, als ich den Bericht schreibe kommen mir die Emotionen wieder hoch. Du fährst wie bei der Tour in eine Menge Menschen hinein, die sich kurz vor dir öffnet und die Laola-Welle trägt dich den Berg hinauf. Von den 20000 Rasseln ganz zu schweigen. Emotion Pur!
Danach war das Radfahren kein Problem mehr. In der zweiten Runde kam leichter Nieselregen auf und brachte etwas Wind mit sich. Gegenwind, klar!
Die letzten 30 km ging ich dann etwas ruhiger an, denn mein linkes Knie begann zu schmerzen und es stand noch eine dritte Disziplin an, wie wir alle wissen. Da war ich sehr gespannt, wenn ich das erste Mal wieder stehen sollte! Hinein in die Wechselzone, das Rad wurde mir abgenommen und schon kam ein Helfer mit meinem Wechselbeutel und half mir bei meinem Wechsel. Und als ich aus dem Zelt heraus kam, feuerten mich nicht nur meine zwei Begleiter an sondern...zum zählen hatte ich keine Zeit...Emotionen Pur!
"Endlich Marathon!" schrie ich meinen! Fans zu und sie feuerten mich noch mehr an.
Vom Knie war nichts mehr zu spüren. Erst ging es den Berg hinunter und dann ca 2km wieder hoch. Durch das ständige Pedalieren hatte ich eine zu hohe Schrittfrequenz den Berg hoch und der Puls ging auf 158. Das war zu hoch, langsamer. Der Magen machte sich kurz bemerkbar. Langsamer, unter 150 muss sein. Endlich hatte ich es geschafft, langsamer zu werden und den Puls unter Kontrolle zu halten. Dann ging es unendlich den Main-Donau-Kanal entlang. Alle zwei Km war eine Trinkstelle eingerichtet ich bediente mich reichlich. Als es das erste Mal vom Kanal in einen Ort weg ging verlangte der Körper eine Pause. Ich hörte auf das Innere Ich und marschierte das erste Mal. Dies tat ich bis zum Schluss bei Steigungen. Denn da war es ohnehin eine Qual hinaufzujoggen. Runter habe ich es dann wieder laufen gelassen. Diese Taktik habe viele Triathleten gewählt.
Bei Km 21 hatte ich genau 10 Stunden hinter mir. Es ging wieder den Kanal entlang und ich drehte mich der Orientierung halber um, um zu sehen, welcher km auf dem Schild auf der Gegenseite stand: 36. Wenn ich soweit bin, dann schaffe ich es auch. Zwei Tage später ;-)) erreichte ich dieses Schild und ich begann zu laufen von einem Drang den Sack jetzt zu zumachen. Meine Pulsuhr zeigte stellenweise 4:30 an und ich lief wie im Rausch. Und schon hörte ich wieder diese Lautsprecher, eine tobende Menge und da war er, endlich, nach über 12 Stunden Sport ohne Unterbrechung...der Zielkanal. Der Einlauf war einfach überwältigend. Emotion Pur. Man kann es nicht beschreiben.

Mann/ Frau muss es einfach einmal selbst erleben. Und ich möchte jeden, der dieses Ziel der Langdistanz in sich trägt, aufmuntern es einfach zu tun. Emotionen Pur.

Wenn ihr noch Fragen habt, beantworte ich diese natürlich gerne.

Offenburg Triathlon 1,9/90/21,1 Km

Ich habe mich dieses Jahr, nachdem ich letztes Jahr in Welzheim und Ravensburg je eine Sprintdistanz erfolgreich beendet hatte, entschlossen an eine Mitteldistanz zu wagen. Durch einen Zeitungsbericht aufmerksam geworden, fand ich für Mitte Juli einen Triathlon der mir zusagte. Mit viel Freude und dem richtigen Trainingspartner habe ich mich auf diesen Wettkampf vorbereitet. Am 18 Juli sind meine Familie und ich gemütlich nach Offenburg angereist, denn am Samstag konnten nicht nur die Startnummern abgeholt werden, sondern es fand auch der letzte Wettkampf der Triathlon Bundesliga in Offenburg statt. Tja, was soll ich sagen: das ist wirklich eine andere Liga. Wenn sich die Männer einlaufen, bin ich schon vom Hinschauen kaputt!
Die Nacht im Hotel war natürlich viel zu kurz, aber ich konnte nach meinem jahrelangen Schichttraining meine Augen auch ohne Streichhölzer offen lassen. Auschecken war dann auch kein Problem, nachdem das Auto geladen war, mussten wir den Schlüssel von unserem Zimmer nur in der Zimmertür stecken lassen.
Hier auch noch mal ein großes Kompliment an die Hotelführung, die uns mit tollen Frühstückspaketen entgegengekommen ist.
Der Bike Check in viel um 6.30 Uhr morgens nur mit einer Entscheidung schwer, regnet es oder nicht und was ziehe ich Frostbeule beim Radfahren an. Nachdem wir, meine Familie und ich, noch ein bisschen rumgeschlendert sind, habe ich mich für das Radtrikot und die Ärmlinge entschieden. Die Regenjacke hatte ich in meiner Kiste für den Notfall gelassen. Der Start am Gifizsee rückte immer näher. Mit meinem Neo unterm Arm ging ich mit einem flauen Gefühl zum See. Reingewurstelt in die Gummihaut, ging dann alles ziemlich zügig voran. Wettkampfbesprechung, einschwimmen, in den Startbereich gehen und sich dort eingruppieren (es gab Markierungen, wie schnell du vor hast zu schwimmen). Um Punkt 8.00 Uhr erfolgte die Starthupe und für mich war es nun auch Zeit, mich in Bewegung zu setzen. Das ich mich aus dem Gewühl raus gehalten habe, liegt wohl noch an Ravensburg, da hatte ich mir beim Schwimmen den kleinen Zeh gebrochen????
Die Schwimmstrecke war eine Runde im See 800 Meter geradeaus, 100 Meter links, und zurück. Nach der Wende habe ich auf meine Uhr geschaut und etwas mit 25 Minuten gesehen. Wenn ich in 40 Minuten das Schwimmen beendet haben wollte, musste ich mich jetzt mal beeilen. Umso erstaunter war ich als ich nach 34,44 Minuten aus dem Wasser kam. Meine beiden treuen Fans fanden diese Schwimmzeit ebenso fantastisch wie ich und nach einem kurzen lächeln ging es in die Wechselzone. Die Freude wehrte nicht lange, denn es hat angefangen zu Regnen. Nach gemütlichen fast 5 Minuten ging es dann auf die Radstrecke die mit 90 Km und 1020 Hm angegeben war. Vorsichtig ging ich die ersten Radkilometer, die mit einer leichten Steigung und einem kurzen 8-9% Anstieg versehn war, an. Nach ca. 21 Km mussten dann 4 Runden mit 15,5 Km zurückgelegt werden. In der 2 Runde klarte dann endlich das Wetter auf und die Sonne kam immer wieder zum Vorschein. Der permanente Wind legte sich aber bis zum Ende des Wettkampfes leider nicht. In meinem Tran, ich hatte gerade etwas eingeworfen, fuhr ich zu dicht auf meinen Vordermann auf und kassierte eine Verwarnung mit 4 Minuten Zeitstrafe, die ich vor der Wechselzone absitzen konnte. Mit einer gewissen Wut im Bauch und einem erneuten Regenguss in der 4. Runde zog es mich zu nächsten Disziplin. Nach 3 Stunden und 1 Minute steuerte ich den Pavillon für meine Strafe an. Was ich dann dort erlebte ist eine eigene Geschichte, aber ich hatte es mir nun mal selbst eingebrockt! In dieser Zeit konnte ich dann die Handschuhe ablegen, die Ärmlinge abstreifen und mich in aller Ruhe auf den Wechsel vorbereiten.
So ausgeruht ging es dann auf die Laufstrecke. 4 Runden a 5,275 Km. Die Sonne ist wieder herausgekommen und es wurde angenehm warm, bei 28 Grad und einer Laufstrecke die nur zu etwa 10 Prozent im Schatten verlief. Nach der 2. Runde, bis zu diesem Zeitpunkt lag ich noch bei 1.40 Std. für den Halbmarathon, fingen meine Waden an zu zwicken. Somit konnte ich dieses Tempo nicht mehr halten. Am Schluss kam ich nach 5:30:46 Std. ins Ziel. Meinen Halbmarathon hatte ich nach meiner gemessen Zeit in 1:45:36 Std. beendet. Es ist meine zweitbeste Zeit, die je in einem Halbmarathon gelaufen bin.
Mit meiner Zeit bin ich mehr als zufrieden und ich freue mich schon auf meinen nächsten Wettkampf. Der Tag hat mir persönlich gezeigt, dass ich auf dem richtigen Weg bin und ich freue mich schon auf die nächsten Trainingsstunden.
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20. Eisenmensch Holzgerlingen am 01. August 2009

Teilnehmer von 58 weiteren war Thomas Heszler vom TSV-Frickenhausen. Der Veranstalter ist der Rutschklub Holzgerlingen. Folgende Distanzen standen auf dem Programm: 500 m Schwimmen, 60 m Rutschen, 14 km Rad fahren und 5 km Laufen.

Am frühen Morgen gegen 6:30 Uhr wurden die Fahrräder in der Wechselzone (Wiese Freibad) abgelegt/stellt und beim Parkplatz die Laufschuhe bereitgestellt. Bei der Startnummernausgabe war die familiäre Atmosphäre der Veranstaltung zu spüren.

Bei der Wettkampfbesprechung wurde deutlich gemacht, dass jeder auf eigene Gefahr und ohne Rechtsansprüche gegen den Veranstalter teilnimmt, die Schwimmbahnen selber zu zählen sind und die Fahrradstrecke nicht ausgeschildert ist. Die Laufstrecke an den Kreidepfeilen am Boden erkennbar ist! Na das Radfahren kann ja als Auswärtiger lustig werden! Gestartet wurde in zwei Gruppen, erste Gruppe 7:00 Uhr, zweite Gruppe 7:15 Uhr.

Thomas berichtet: Ich hatte die Nummer 53, also 2. Gruppe! Beim Warmschwimmen merke ich, die warten alle nur noch auf mich! Schnell zurück schwimmen an den Start und schon geht es los. Am Anfang halte ich mich erst mal zurück, bis ich im richtigen Schwimmrhythmus bin und das Startgetümmel sich gelichtet hat! Nach meinen 500 m (ich hoffe ich habe mich nicht verzählt) ab auf die 60 m Rutsche, gut um sich zu erholen und platsch ist man schon wieder im Becken!
Wegen den morgendlichen Temperaturen (12 C) habe ich mich entschieden, nicht in der Fahrradhose zu schwimmen! Also Abtrocknen und umziehen. Das Rad schnappen und raus auf den Parkplatz. Wo muss ich jetzt hin? HALLO wo geht die Radstrecke los? Da am Parkplatz links und gleich wieder rechts, gerade über die Kreuzung und die Wengertsteige runter. Ohje da ist wieder meine Befürchtung, wie finde ich den Weg? Egal erst mal los und dann jemand suchen!
Kaum bin ich bei der Wengertsteige sehe ich vorne einen Leidensgenossen. Schnell hinterher, der kennt bestimmt den Weg! So bin ich die 14 Kilometer brav hinter meinem ortskundigen Führer hergefahren. Ich habe auch mal versucht ein Gespräch zu beginnen, er war aber nicht so gesprächig! In der Wechselzone wurde mir das Fahrrad förmlich aus der Hand gerissen. Schnell zu meinen Turnschuhen, umziehen und? HALLO wo ist die Laufstrecke? Da den Parkplatz nach hinten gerade aus und immer den Pfeilen auf dem Boden nach! OK! Und ab.
Irgendwie läuft es nicht so rund. Was hat man mir gesagt, die letzten 2 km beim Radfahren locker werden? Nur doof, wenn die letzten 1,5 km mit gefühlten 12% nach oben gehen! Egal, ich versuche locker zu laufen. Jetzt läuft es endlich rund und ich kann wieder schneller laufen. Nur dumm, dass in 1000 m schon das Ziel ist.

Anschließend sind wir ins Tennisheim gefahren. Hier gab es ein sehr großes Frühstücksbüfett und die Siegerehrung. Bei der Siegerehrung wurde jeder namentlich (als auch ich) genannt und zu 70% der Teilnehmer wusste der Veranstalter noch diverse Anekdoten zu erzählen.

Fazit:
Mir hat diese familiäre Veranstaltung, wo fast jeder jeden kennt, man auf eine perfekte Organisation ( Bahnen zählen, unausgeschilderte Radstrecke) nicht soviel Wert legt und der Spaß im Vordergrund steht sehr gut gefallen. Ich werde auch nächstes Jahr mich wieder an einen ortskundigen Fahrradfahrer hängen, damit ich mich nicht verfahre!

Bodensee-Megathlon 2009 in Radolfzell am Sonntag, 02.08.2009

Über 2000 Athleten waren bei der Multisportveranstaltung Megathlon in Radolfzell am Start. Beim diesem Megathlon werden 141 Kilometer zurückgelegt mit den fünf Disziplinen 2,5 Kilometer Schwimmen, 26 Kilometer Inlineskaten, 66 Kilometer Rennradfahren, 36 Kilometer Mountainbiken und 10,5 Kilometer Laufen. Unter den fast einhundert Einzelstartern war auch der 59 jährige Triathlet Bernhard Preuß vom TSV Frickenhausen. Die meisten der Athleten gehen als Fünferteams an den Start, von denen zwei Teams auch mit Triathleten vom TSV Frickenhausen besetzt waren.

Mit einem Massenstart von rund 500 Schwimmern (2,5 Kilometer) begann im Bodensee die erste Disziplin. In diesem Gedränge konnte Preuß nach knapp nach 50 Minuten das Schwimmziel erreichen, um auf die 26 Kilometer lange Inlinestrecke zu wechseln, die nach erreichen des Wendepunktes in teilweise rasanter Fahrt auf gesperrten Straßen zurück in die Wechselzone führte. Nach 1:13 Stunden wurde das Rennrad aus der immer wieder anzufahrenden Wechselzone geholt und die auf deutschem und Schweizer Gebiet verlaufende 66 Kilometer lange hügelige Radstrecke in Angriff genommen. Nach 1:56 Stunden, jetzt bereits vier Stunden unterwegs, kam der anspruchvollste Teil der Herausforderung. Während die Teamstarter nur diese Disziplin (36 Kilometer Mountainbike) absolvieren mussten und sich frisch aufs Mountainbike setzen konnten, musste Preuß im ersten und flachen Teil der anspruchsvollen Strecke erst einmal durchatmen, bevor es dann die Hänge des Schienerberges steil bergan ging. Es folgte dann für die Mountainbiker das gefährlichste Teilstück, die Bohlinger Schlucht, die zu Fuß durchquert werden musste. Da es stark zu regnen begonnen hatte, war äußerste Konzentration auf den Abfahrten in den Geröll- und Steilpassagen erforderlich. Die restlichen 10, 5 Kilometer zu laufen waren dann einerseits Entspannung, anderseits erforderten sie noch mal volle Disziplin, weil Krämpfe in der Beinmuskulatur nur behutsames Weiterlaufen zuließen. Nach insgesamt 6:39 Stunden erreichte Preuß das Ziel als 31. in der Klasse der über 40 Jährigen. Unter 121 Herrenteams erreichten die Teams mit Beteiligung von Athleten der Triathlonabteilung des TSV Frickenhausen den 13. und 30. Platz in jeweils 5:07 und 5:28 Stunden.

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Bernhard Preuß auf Inlines: Die zweite Disziplin des Bodensee-Megathlons. Insgesamt müssen 141 Kilometer zurückgelegt werden. Für 2,5 Kilometer Schwimmen, 26 Kilometer Inlineskaten, 66 Kilometer Rennradfahren, 36 Kilometer Mountainbiken und 10,5 Kilometer Laufen benötigte der Frickenhäuser Triathlet 6:39 Stunden.

Mit 4 Top-Ten-Platzierungen schloss der TSV Frickenhausen vergangenen Samstag erfolgreich beim Ravensburg-Triathlon ab.

Pünktlich um 11.00 Uhr gingen die beiden Athleten des TSV-Frickenhausen, David Kunderer in der AK 25 und Dirk Rolke in der AK 40, auf die 1,5 km lange Schwimmstrecke. Inmitten eines Feldes von 174 Akteuren, gelang es David Kunderer sich im vorderen Bereich des Feldes zu behaupten und ging nach knapp 21 Minuten auf die 40 km-Radstrecke. Erwartungsgemäß langsamer im Schwimmen, folgte 10 Minuten später Dirk Rolke auf den Radsplit, der sehr anspuchsvollen Strecke. Beide Athleten des TSV Frickenhausen kamen mit dem bergigen Terrain jedoch sehr gut zurecht. David Kunderer behauptete seine Platzierung, während Dirk Rolke über 60 Plätze auffahren konnte. Magenkrämpfe beim abschließenden 10km-Lauf bei David Kunderer verhinderten eine bessere Platzierung als Rang 8 in einer Gesamtzeit von 2:15:43 Stunden, während Dirk Rolke in 2:32:30 Stunden noch eine Verbesserung um 3 Positionen auf Rang 21 in seiner Altersklasse gelang. Exakt 20 Minuten nach den Athleten auf der Olympischen Distanz, gingen mit Timo Müller AK25, Trainer beim TSV Frickenhausen, Elmar Schüppel und Dirk Fischer beide AK35, drei weitere Athleten des TSV Frickenhausen auf die Sprintdistanz, die von weiteren 194 Triathleten bewältigt werden wollte. Timo Müller absolvierte die 750 m Schwimmen im Ravensburger Flappachbad in guten 10:30 Minuten, dicht gefolgt von Dirk Fischer und Elmar Schüppel. Die 20km Rad- wie auch die die abschließende Laufdisziplin über 5km, absolvierten die drei Frickenhäuser in gleicher Reihenfolge und sicherten sich mit Gesamtzeiten von 1:23:15 Stunden (Müller),1:25:44 Stunden (Schüppel) und 1:28:07 Stunden (Fischer) jeweils Platzierungen unter den ersten 10 in ihren Altersklassen.

Triathleten bleiben alle unter 50 Minuten

Beim 4. Wendlinger Zeitungslauf über 10 Kilometer durch Wendlingens Straßen präsentierten sich trotz Sommerpause zehn Triathleten des TSV Frickenhausen als stärkste Läufergruppe in ihren neuen Trikots. Mit einem zweiten Platz in der AK 55 konnten Herbert Schober in 41:22 Minuten und Bernhard Preuß in 43:14 Minuten mit einem 4. Platz für die gestarteten Senioren einmal mehr glänzen. Dirk Rolke, AK 40 verfehlte mit 40:29 Minuten knapp die 40 Minuten Schallmauer. Carola Sigl, AK40, einzige Frau bei den Triathleten landete in der AK 40 mit 49:37 Minuten auf dem 4 Platz. In der Mannschaftswertung erlief das Triathletenteam TSV Frickenhausen Tria 1 mit Dirk Rolke, Herbert Schober und Ralf Kalestra den 11. Platz in 02:04:45 Stunden. Zum Bild: Die Triathleten vom TSV Frickenhausen päsentierten sich beim 4. Wendlinger Zeitungslauf in ihren neuen Trikots als stärkste Läufergruppe. Herbert Schober, fünfter von links, konnte in der AK55 mit 41:22 Minuten den zweiten Platz erringen.
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Köln-Triathlon - Cologne 226 Langdistanz am 11.09.09

Bernhard Preuß, der 59 jährige Triathlet aus Wendlingen hat nach über 5 Jahren Abstinenz auf der klassischen Ironman-Distanz mit 3,8 Kilometer Schwimmen, 180 Kilometer Radfahren, 42,2 Kilometer Laufen, wieder diese Herausforderung gesucht und diese Aufgabe bravourös gemeistert. In Köln siegte er in unter 11 Stunden in seiner Altersklasse M55. Der Abstand zum Zweitplatzierten betrug mehr als eine Stunde.

Im Rahmen des Cologne Triathlon Weekend 2009 am ersten Septemberwochenende versammelten sich 3500 Triathleten vor den Toren Kölns an dem im nördlichen Bereich der Metropole gelegenen Freizeitgelände Fühlinger See. Dazu gehört auch die 2000 Meter lange WM-Regattabahn. Den Auftakt des Triathlon-Wochenendes bildeten am Samstag mehrere Wettbewerbe über kürzere Distanzen für Schüler je nach Alter beim "CologneKids"- Lauf oder beim "CologneSmart"-Lauf. Als dann am Sonntag in Köln der 25. Triathlon über die Ironman-Distanz (Cologne226) um 7:00 Uhr gestartet wird, ist auch Bernhard Preuß vom TSV Frickenhausen mitten unter den fast 600 Startern, die sich auf die 3,8 Kilometer lange Wendepunktstrecke auf der Fühlinger Regattabahn begeben. Danach folgt eine dreimal zu durchfahrende Acht, an deren Einschnürung sich der Radeinstieg am Fühlinger See befindet. Zunächst wird mit dem Rad der südliche Teil der Acht, der Innenstadtparcours, durchfahren, um dann in den nördlichen ländlichen Teil der Radstrecke zu gelangen (Worringer Bruch, Fühlingen, Blumenberg und Chorweiler). Der Marathon, 42,2 km Laufen beginnt im Rechtsrheinischen in der Nähe der Deutzer Brücke und verläuft entlang der Poller Wiesen. Das Ziel ist in der Nähe des Köln Triangle in Deutz. Um 12.30 Uhr begann für 1300 Athleten der Wettkampf über die Mitteldistanz, 2,5 Kilometer Schwimmen, 90 Kilometer Schwimmen und 21 Kilometer Laufen.

Nach Böllerschuss und begleitendem Feuerwerk setzten sich die im Wasser verharrenden Schwimmer im aufschäumenden Wasser in Bewegung. Ideal zum Orientieren im klaren Wasser für die Athleten waren die unter Wasser liegenden Längsseile, die Perlenschnüren gleich die Bojen für die Bahnmarkierung der Regattastrecke festhielten. Für Preuß war es einer der ruhigsten und schönsten Schwimmauftakte im Triathlon, da es dadurch keine kreuzenden und sich mühsam orientierenden Triathleten gab. Nach 1:18,46 Stunden war der Schwimmausstieg erreicht. Etwas ausgekühlt und steif von der lang andauernden Körpersteckung, der guten Wasserlage wegen, ging es zur Radwechselzone. Jetzt ruhig bleiben, trotzdem keine Zeit verlieren, alles wie geplant umsetzen: Radtrikot, Radschuhe, Startnummer, Helm anlegen, die eigene Verpflegung einstecken. Dann alles Übrige im Wechselsack verstauen, der dann von Helfern abtransportiert wird.

Beeindruckend, die von der Morgensonne bestrahlte Kölner Innenstadtrunde. Kilometerweite Absperrungen auf Kölns Einfallstraßen. Unzählige Posten an möglichen Gefahrenstellen machten die flache Radstrecke zu einer echten Rennstrecke und die Athleten konnten unbehelligt vom Straßenverkehr ihr Rennen fahren. Durch den langen Tunnel unter der Kölner Altstadt, über die Deutzer Brücke auf die rechte Rheinseite und wieder zurück zum Fühlinger See. Dann ländliche Beschaulichkeit, Dörfer, Felder. Sollte die erste Runde noch windfrei sein, war mit höher steigender Sonne auch der Wind aufgekommen. Erträglich, aber doch über freies Gelände mühsam dagegen anzukämpfen. Da heißt es nicht verzagen, nicht überdrehen, Geduld haben. Trotzdem fuhr Preuß die 180 Kilometer in einer hervorragenden Radzeit von 5:19:26 Stunden. Aber schon vor Ende der Radeinheit ist die Laufstrecke schon in Gedanken präsent. Herz-Kreislauf runter fahren, Beinmuskulatur entlasten, um locker zu sein beim "Koppeln", dem Wechsel zwischen Radfahren und Laufen. Auf jeden Fall durch eigenes Zutun Verspannungen in der Beinmuskulatur in der Anfangsphase vermeiden. "Jetzt erst beginnt Triathlon!"

42 Kilometer Laufen: Die Herausforderung an die Psyche, besonders an die Beinmuskulatur und die Energieversorgung. Gedanklich leichter umzusetzen ist es, die Strecke in Einzelabschnitte von 10 Kilometerläufen aufzuteilen. Dem kommt auch die flache Wendepunktstrecke entgegen, die viermal zu durchlaufen ist. Und es läuft gut. Hoffnungen auf eine Zeit unter 11 Stunden scheinen nicht mehr unmöglich. Der Körper spielt mit. Die Verpflegung an den Versorgungsstellen ist äußerst komfortabel. Eigenes Salz, in kleinen Beutelchen mitgeführt, wird alle 5 Kilometer ins angebotene Wasser gemischt. Mit Hilfe von Energiegel und "Salzwasser", sind die ersten 20 Kilometer relativ schnell vorbei. Natürlich hat sich eine Blase am Ballen gebildet, die Waden melden sich mit deutlichem Überlastungsschmerz. Langsam werden auch die Unebenheiten im Bereich der großen Pappeln an der Laufstrecke echte Herausforderungen. Es ist äußerst anstrengend Kraft und Konzentration aufzubringen, sauber zu Laufen, um dadurch reflexartige Ausweichbewegungen zu vermeiden. 32 Kilometer sind geschafft. Nun heißt es das Bisherige, in 10 Stunden geleistete zu sichern und nicht mehr zu verspielen. Dieser Wunsch setzt letzte Reserven frei. Und es gelingt. Nach einem Marathon von 4:07:42 Stunden und einer Gesamtzeit von 11:54,44 Stunden ist das Ziel erreicht, 137. Platz in der Gesamtwertung und erster Platz in der Altersklassenwertung M55. Gesamtsieger auf der Cologne226-Lagdistanz wurden Joseph Spindler, M35, in 8:38,49 Stunden und Beate Görz, W40, in 9:55,41 Stunden.

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Zum Bild: Bernhard Preuß auf der Laufstrecke/Radstrecke

Der 59jährige Triathlet aus Wendlingen, in den Farben des TSV Frickenhausen, startete bei der 25. Auflage des Köln Triathlon über die Langdistanz (Cologne226) mit 3,8 Kilometer Schwimmen, 180 Kilometer Radfahren und einem anschließenden Marathon über 42,2 Kilometer. Nach über fünf Jahren Abstinenz auf dieser klassischen Ironman-Distanz siegte er mit deutlichem Abstand in der Altersklasse M55 in einer Zeit von 10:54,44 Stunden.

Benefizlauf am 19.09.09 DKMS

Ausschreibung im PDF-Format hier zum download Dieses Jahr findet wieder der Benefizlauf am 19.09.09, organisiert von unserem Trainingskollegen Walter Heidler statt. Für jede Runde die gewalkt, gejoggt oder gegangen (ohne Inline Skating) wird, werden aus dem BDS Spendentopf 50 Cent für die DKMS (Deutsche Knochenmarkspenderdatei gemeinnützige Gesellschaft mbH) verrechnet.

Triathlon de Géradmer am 05.09.2009

Vom TSV Frickenhausen waren zwei Triathleten Timo Müller (M25) und Rainer Hoffmann (M45) zum Mitteldistanz-Triathlon in die Vogesen gereist. Schon bei der Anreise in die "Perle der Vogesen" war klar, dass dieser Triathlon "nicht im Flachland" stattfinden würde.
Annähernd 1000 Athleten stellten sich der Herausforderung:1900 Meter Schwimmen, 93 Kilometer Rad fahren und 21 Kilometer laufen. Während das Schwimmen für Timo Müller im vorderen Bereich stattfand, er benötigte knapp 30 Minuten, konnte sein Vereinskamerad im großen Pulk des Mittelfeldes, teilweise auch durch die Engpässe an den Wendbojen ausgebremst, nach 37 Minuten in die Radwechselzone einlaufen.
Nun standen drei Radrunden mit drei Pässen (bis zu 1000 Meter) der Vogesen und insgesamt 2000 Höhenmeter auf 93 Kilometer an. Nach kurzem Einrollen und erstem lang gezogenen Berganstieg folgten noch zwei weitere anspruchsvolle Anstiege bis zu 18 Prozent Steigung. Müller musste nach ausgereizter Übersetzung mächtig Druck machen und erreichte nach 3:49,36 Stunden das Radziel, Hofmann benötigte 3:38:09 Stunden.
Schon beim Laufen in der Wechselzone machte sich die ungewöhnliche Belastung und die kalte Witterung, trocken aber nur 10 Grad Celsius, bemerkbar. Müller hatte, stark ausgekühlt, mit Atemproblemen und zu kämpfen und dachte an Aufgabe. Hoffmann hatte auf die 21 Kilometer lange Laufstrecke, die um den Lac de Géradmer führte und mehrere Steigungen aufwies, Wadenschmerzen mitgenommen, Müller erholte sich nach wenigen Kilometern wieder und beide konnten mit großem Kampfgeist und Unterstützung der Betreuer diesen schweren Triathlon zu Ende bringen. Rainer Hoffmann belegte in 6:27,06 Stunden, Platz 531 in der Gesamtwertung, Timo Müller finishte in einer Gesamtzeit von 6:49:08 und belegte Platz 710.

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Rainer Hoffmann (links) und Timo Müller stellten sich beim Triathlon de Géradmer der anspruchsvollen Herausforderung: Die Besonderheit war neben den 1900 Metern Schwimmen und 21 Kilometern Radfahren die Bewältigung von 2000 Höhenmetern auf der 93 Kilometer langen Radstrecke.

Jungfrau Marathon Interlaken/Schweiz 05.09.09

Nach strömendem Regen am Freitag,überraschte der Wettergott die Läufer am Samstag dem 5.9.09 mit schönsten Bedingungen. Strahlender Sonnenschein ließ die Berge glitzern und angenehme Temperaturen.
Pünktlich um 9:00Uhr fiel der Startschuss und die knapp über 4000 Läufer/Innen machten sich auf die Strecke. Bis nach Lauterbrunnen verlief das Rennen 2 Kilometer im Tal, sodass ruhiges Einlaufen möglich war. Dann ging es in die Berge, über Wengen, Wixi auf die kleine Scheidegg. Auf den nun folgenden 20 Kilometern mussten 1800Höhenmeter überwunden werden. Doch das unglaubliche Panorama ließ die Anstrengung vergessen. Die letzten 10 Kilometer zeigten jedoch auch, dass der Lauf mit 4000 Startern absolut am Limit ist, gab es doch auf den schmalen Bergpfaden teilweise richtige Staus.
Sieger wurde ungefährdet der amtierende Berglaufweltmeister aus Neuseeland, Jonathan Wyatt in 2:58,44 Stunden. Bei den Frauen finishte Claudia Landolt aus der Schweiz nach 3:34,24 Sunden als als Erste.
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25. Stockacher Triathlon am 12 September 2009

Carola Sigl, Petra Speidel und Gerhard Novakovic auf dem Treppchen

Beim 25. Stockacher Triathlon waren fünf Triathleten vom TSV Frickenhausen zu ihrem Saisonabschlusswettkampf angetreten. Einerseits mussten bei der Volks- oder Sprintdistanz 700 Meter geschwommen, 22 Kilometer Rad gefahren und 4,6 Kilometer gelaufen werden, andererseits bei der Olympischen Distanz 1500 Meter geschwommen, 40 Kilometer Rad gefahren und 10,6 Km gelaufen werden.
Carla Sigl und Stephen Kilian gingen beide über die Olympische Distanz an den Start. Nach 30 Bahnen im Stockacher Freibad, bei dem die Triathleten zu sechst auf einer Schwimmbahn sind, ging es auf die anspruchsvolle zweimal zu durchfahrende Radstrecke, die besonders im ersten Teil bis zu 15 Prozent stark ansteigt. Zudem sahen sich die Athleten, dann auf der Hochebene, starkem böigem Wind ausgesetzt. Nach rasanter Abfahrt war der Wechsel erreicht. Auf der flachen Laufstrecke waren in fünf Runden 10,6 Kilometer zu laufen. Hier siegte Carola Sigl (W40), erstmalig auf dieser Distanz unterwegs in ihrer Altersklasse mit 3:05:04 Stunden, Stephen Kilian (M40) benötigte 2:39:29 Stunden.
Petra Speidel, Gerhard Novakovic und Alexander Engel bewiesen auf der Volks- oder Sprintdistanz zum Ende der Saison nochmals ihre Leistungsfähigkeit und besonders die flache Wendepunktstrecke beim Radfahren sorgte für gute Endzeiten. Petra Speidel (W50) erreichte der in ihrer AK mit 1:22:45 Stunden den 1. Platz und Gerhard Novakovic (M55) in 1:16:30 Stunden den 2.Platz seiner Altersklasse. Alexander Engel (M35) erreichte mit 1:07:38 Stunden den 5. Platz.

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Von links nach rechts: Erfolgreiche Triathleten vom TSV Frickenhausen beim 25. Stockacher Triathlon auf der der Volks- oder Sprintdistanz und der Olympischen Distanz. Gerhard Novakovic, Alexander Engel, Stephen Kilian, Carola Sigl und Petra Speidel.

Bottwartal Marathon am 18.10.2009

Anja Karau wird Gesamtvierte Frau und gewinnt Altersklasse Drei Läufer der Triathlon-Abteilung des TSV Frickenhausen waren am Sonntag, 18.10.09, am Start: dies waren Anja Karau mit Ehemann Stephan und Rainer Hoffmann. Pünktlich zum Start um 10 Uhr ließ der Herrgott zumindest den Regen aufhören, die Temperatur war jedoch immer noch um sechs Grad Celsius.
Die ersten 10 Kilometer lief Anja mit 43:17 Minuten, Stephan folgte 50 Sekunden später. Bei Kilometer 11 musste Stephan eine Dehnungspause einlegen, "da meine Kniee nicht mehr so wollten wie ich". Trotzdem lief er die Halbmarathonstrecke in 1:39 Stunden. Anja hatte da bereits sechs Minuten Vorsprung (1:33 Stunden).
Das Publikum in den Ortschaften hat super Stimmung gemacht, ebenso waren die Verpflegungsstationen bestückt. Etwas zäh war dann die Strecke von Kilometer 31 bis 34, die über freies Feld verliefen. Allerdings; die nächste Ortschaft kam und man wurde wieder aufgebaut und gepuscht.
Der letzte Kilometer ging dann noch etwas bergauf. Anja lief mit gigantischen 3:16 Stunden ins Ziel und wurde Erste in der AK 40 und erkämpfte unter den Frauen in der Gesamtwertung den vierten Platz. Stephen kam mit 3:34 Stunden glücklicherweise ohne große Beschwerden ins Ziel, was den 175. Platz in der Gesamtwertung von 540 Finishern bedeutete. Rainer, der seinen ersten Marathon lief, bewältigte die Strecke in tollen 3:57 Stunden und konnte somit wunschgemäß unter vier Stunden bleiben (Platz 311). Fazit: Ein toller Lauf, der viel Freude bereitet und mit 210 Höhenmetern nicht sehr anspruchsvoll ist. Am Start waren 5000 Läufer in verschiedenen Laufdistanzen.

Für Ausdauersportler mit Triathlonambitionen

Ziel des Kurses an sechs Abenden ist das Kennenlernen der theortischen Grundlagen des Kraulschwimmens und die ultimativen Grundübungen zum Erlernen der Kraultechnik. Die Teilnahme am offiziellen Schwimm-Training der Triathleten ist danach erfahrungsgemäß möglich. Wünschenswert ist ein Verbleib der Teilnehmer bei der Triathlonabteilung. Mit der Nutzung weiterer Angebote der Triathlonabteilung in den Disziplinen Laufen und Radfahren steht dann einem perfekten Traiathlontraining nichts mehr im Wege.

Kraulkurs als Word-Dokument

Für Ausdauersportler mit Triathlonambitionen
Beginn: Dienstag, 10.11.09
6 Kursabende bis 15.12.09
Hallenbad Nürtingen
von 17: 00 bis 18:00 Uhr

Information und Anmeldung:
Veranstalter: Triathlonabteilung TSV Frickenhausen
Anmeldung per E-Mail ist erforderlich: preuss-bernhard@t-online.de.
Infos über die Triathlonabteilung im Internet unter: http://www.tsv-frickenhausen.de "Sportangebote - Triathlon".

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